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<meta name="description" Content="Video: Bei den 96ern machte sich nach dem lang ersehnten Sieg gegen Stuttgart verständlicherweise Erleichterung breit. (Quelle: YouTube/HANNOVER 96) , ">
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<pre>Denkbar, dass sich die Borussen gegen eine spielstarke Mannschaft wie Hoffenheim eine ist, auch etwas leichter tun, als gegen defensiv-orientierte Mannschaften.  <p> Gegen verunsicherte Herthaner könnte man sich nach dem 6:0 gegen Freiburg durchaus auf eine Risikowette einlassen, noch dazu wenn die Quote stimmt.  <p>  Video: Bei den 96ern machte sich nach dem lang ersehnten Sieg gegen Stuttgart verständlicherweise Erleichterung breit. (Quelle: YouTube/HANNOVER 96) <p> Kaum verwunderlich also, dass bei den Blau-Weißen schon jetzt ein Stück weit Panik herrscht. Gar von einer handfesten Krise ist mancherorts bereits die Rede. Von einer solchen will Trainer Pal Dardai allerdings nichts wissen. <p>  Grund dafür ist, dass die Mainzer schon einmal nach einem kurzzeitigen Aufschwung den Blick nach oben hatten schweifen lassen, um danach mit drei hintereinander folgenden Liga-Pleiten hart auf den Boden der Realität aufzuschlagen.  </pre>


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<pre>Gewarnt sein dürften die Gelb-Schwarzen, denn: Drei der vier Partien an der Alten Försterei haben sie verloren! Da die Stimmung nach der Hoffenheim-Pleite angespannt ist, würde ich hier das Risiko eingehen und sagen: Hier punkten die Hausherren!  <p> Ist damit ein solider Grundstock für eine weitere in der Gewinnzone beendete Spielzeit gelegt, trachte ich am anstehenden 5. Spieltag schon wieder nach neuen Heldentaten.  <p>  Bei seinen jüngsten beiden Kurzzeit-Engagements in Stuttgart sah sich der 61-Jährige vielmehr vor die Herausforderung gestellt, eine völlig aus den Fugen geratene Abwehr zur Ordnung zu rufen: Selbst als Schalker „Jahrhunderttrainer“ war er einstmals als Verfechter eines eher defensiven Gedankenguts aufgefallen. <p> Wie die Westfalen mit den von allen Seiten auf sie angestimmten Lobgesängen umgehen, wird sich am Mittwochabend zeigen. Dann müssen Hummels & Co. bei der TSG Hoffenheim ran. Dort erwartet den BVB wohl nur auf den ersten Blick eine einfache Aufgabe. <p>  Anders Dortmund! Die Westfalen sind klar das beste Team der Rückrunde (39 Punkte), hatten aber zwischenzeitlich auch Hänger, die in der entscheidenden Saison-Phase für Rückschläge sorgten. Zuletzt fuhr der BVB jedoch drei Siege in Serie ein und profitierte von Patzern der Bayern. 90 Minuten trennen die Schwarz-Gelben nun vom großen Triumph. Mehr als 4,5 Tore werden dabei nicht fallen.  </pre> 


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<pre> Daheim gegen Mainz ist man schon mal in der Favoritenrolle. Dabei ist die Heimbilanz ausbaufähig.  <p> Während die Kraichgauer derzeit jedoch bereits vollauf damit zufrieden wären, wenn zum Saisonende ein Platz im halbwegs gesicherten Mittelfeld um die Ecke kommt, sind die Hauptstädter nach Jahren des Darbens wieder im Begriff, an die erfolgreiche Zeit um die Jahrtausendwende anzuknüpfen.  <p>  „Jonathas erfüllt alle Kriterien, die uns bei einem Stürmer wichtig sind. Er ist physisch sehr präsent, beidfüßig und kopfballstark. Egal wo er unter Vertrag stand, er hat immer seine Tore gemacht. Und genau das erwarten wir nun auch in Hannover von ihm“, begründet Sportvorstand Horst Heldt diesen Schritt. <p>  Durch den Fehlstart ins Jahr 2019 hat der VfL im Kampf um einen Platz in einem europäischen Bewerb an Boden verloren. <p>  Typisch HSV, werden sich nun manche denken — und dabei im Kopf schon einmal die horrenden Kosten einer im Entlassungsfall drohenden Gehaltsfortzahlung überschlagen. Andere wiederum dürften die auf Kontinuität und gegenseitiges Vertrauen ausgelegte Entscheidung begrüßen.  </pre>


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<pre> für die erhofften Verstärkungen macht sich der Verein aber freilich nur dann so richtig interessant, sofern dieser Umweg vermieden werden kann: Angesichts der fehlenden Planungssicherheit mutet der aktuell in Besitz genommene vierte Tabellenplatz nicht als besonders reizvoll an.  <p> Immerhin ist den Rasenballern bereits seit dem vorjährigen 4:0-Erfolg bekannt, dass der Volkspark nicht gerade zu den uneinnehmbaren Festungen zu zählen ist. für jene ärgerliche Vorführung hatte sich der Dino dann allerdings im Frühjahr mit einem glatten 3:0 in Leipzig revanchiert.   <p> Unabhängig vom traurigen Abschneiden in Paris ist aber zu erwarten, dass die Bayern in Berlin ein sehr starkes Aufgebot stellen werden, das den Gastgebern in jedem Fall gewachsen sein sollte. <p>  Der große Vorteil der Münchner heißt auch diesmal Allianz Arena. Denn in der Heimstätte gab es in den vergangenen fünf Heimpartien gegen die Ruhrpottler nicht nur immer mehr als 3,5 Tore, sondern auch immer einen Heimsieg. Der letzte Liga-Sieg des BVB in München geht auf den 1April 2014 zurück, als Jürgen Klopp auf Pep Guardiola traf (3:0).  <p> Mit ihrer kitschigen Makellosigkeit könnte die zurückliegende Woche des HSV geradewegs einem billigen Groschenroman entsprungen sein: Nun bekommt es der Dino jedoch mit einem Gegner zu tun, der möglicherweise sogar noch etwas konsequenter an einem Fußball-Märchen schreibt.  </pre>


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<pre> Zweifelsohne ist es ein äußerst sympathischer Zug, auch inmitten des schwächsten Saisonstarts der Vereinsgeschichte weiterhin auf den zuvor so erfolgreichen Peter Stöger zu setzen: Dem Ã–sterreicher dürfte das Einleiten der Trendwende mittlerweile aber kaum noch zuzutrauen sein.  <p> Denn: „Du kannst ja nicht die Erwartungshaltung haben, dass du gegen Bayern oder Dortmund die Punkte holst und irgendwie eine souveräne Saison spielst.“  <p>  Die Auswahl wird abgerundet durch die Partie zwischen Augsburg und Leverkusen – auf den ersten Blick eine klare Sache. Fünf Plätze trennen den 1vom Tabellen-Neunten. Augsburg konnte von den letzten elf Pflichtspielen nur eines für sich entscheiden. <p>  Das Verlangen nach Bundesliga bei den Nürnberger Spielern und Fans ist enorm — dementsprechend motiviert wird der FCN in die neue Saison gehen.  <p> Zuletzt kam die Elf von Julian Nagelsmann über drei Unentschieden in Folge nicht hinaus.  </pre>


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